Kategorie: C-Juniorinnen

C-Juniorinnen bieten RSV Göttingen eine Partie auf Augenhöhe und verlieren mit 0:1

Merkurs C-Juniorinnen haben kurz vor dem Saisonende noch einmal alles gegeben.

Bei Temperaturen knapp unter 30°C und keinem Fleckchen Schatten auf dem Hattorfer Sportplatz war Durchhaltevermögen gefragt.

Man hatte sich vorgenommen, von Beginn an wach zu sein und Druck auf das Gehäuse des RSV zu machen. Die gelang ansatzweise gut, aber direkt vor dem Tor fehlte das letzte Quäntchen. Genauso sah es auf der anderen Seite aus. Die Göttingerinnen kamen zu guten Spielzügen, fanden aber zumeist in Keeperin Lina Zucker ihre Meisterin.

Die einzige Ausnahme: Die Führung der Gäste zum 1:0 in der 14. Minute, gleichzeitig auch der Halbzeitstand.

In Halbzeit zwei hieß es noch einmal, die Kräfte zu mobilisieren. Merkur erarbeitete sich einige hochkarätige Chancen, konnte sie aber weiterhin nicht nutzen. Am Ende ließen bei beiden Teams die Kräfte nach, und es entwickelten sich keine guten Möglichkeiten mehr.

Somit musste man die 0:1-Niederlage hinnehmen, mit der man nun weiterhin auf Platz 3 rangiert und diesen am kommenden Samstag in Barbis mit einem Sieg über den SC HarzTor besiegeln könnte. Die Merkurianerinnen boten dem RSV, deren Spielerinnen zumeist 1 Jahr älter waren, über die komplette Partie eine Leistung auf Augenhöhe und haben sich besonders im Hinblick auf die kämpferische Leistung nichts vorzuwerfen!

Für den FC Merkur Hattorf kämpften heute:

Lina Zucker, Tabea Wode, Luca Weber, Johanna Gropengießer, Lisanne Harenberg, Luisa Jackisch, Aylin Dindar, Jente Habel und Jolina Timm

Aus 1:3 mach 5:3 – C-Juniorinnen drehen die Partie bei der SVG

Im Punktspiel am Göttinger Sandweg erwischten Merkurs C-Juniorinnen gegen die SVG Göttingen einen denkbar schlechten Start. Man verschlief nahezu die gesamte erste Halbzeit und geriet bereits in der 7. Minute in Rückstand. Die hohen Temperaturen und ein langer Schultag forderten offenbar ihren Tribut.

Erst kurz vor der Halbzeit fing man sich etwas und begann zu kombinieren. Nach sehr schöner Hereingabe von Luisa Jackisch gelang Tabea Wode in der 34. Minute der Ausgleich. Ein Treffer zur rechten Zeit, kurz vor dem Halbzeitpfiff – mochte man denken, aber die Hausherrinnen stellten postwendend den alten Vorsprung wieder her und erzielten das 2:1.

Die Halbzeitansprache verlief kurz und knapp. Es wurde zu wenig miteinander gespielt und gesprochen, und es wurde zu wenig körperlicher Wille gezeigt, das Spiel für sich zu entscheiden. Trotz erkennbarer Erschöpfung, nahmen sich die Merkurianerinnen vor, noch einmal alles zu probieren, das Ruder noch herumzureißen und gingen entschlossener in die zweite Hälfte.

Die Offensivbenühungen der Hattorferinnen ließen hinten große Räume entstehen, die die Göttingerinnen immer wieder gut zu nutzen wussten. Mehrfach retteten das Aluminium oder auch die hervorragenden Reflexe von Torfrau Johanna Gropengießer in höchster Not. In der 49. Minute erzielte die SVG dann aber doch das 3:1.

Etwas Zeit brauchten die Gäste, um sich von diesem Rückschlag zu erholen. Dann aber krempelte man die Ärmel hoch. Man wollte sich so nicht geschlagen geben und die Chance auf den Vizeregionsmeistertitel herschenken. 

Und plötzlich fanden die Hattorfer Pässe  ihre Adressaten, die Laufwege passten wieder zueinander und Luisa Jackisch markierte in der 54. Minute nach Vorarbeit von Luca Weber den Anschlusstreffer. Die Hattorferinnen fühlten sich in ihren Bemühungen bestätigt, erhöhten die Schlagzahl und generierten immer mehr Druck auf das Göttinger Tor. Nach schöner Einzelleistung erzielte Lisanne Harenberg den umjubelten Ausgleich zum 3:3 (56.). Die Merkurianerinnen, die mit einem 11er Kader angereist waren, nutzten vermehrt ihre Möglichkeiten, zu wechseln und frische Spielerinnen zu bringen. So ergab sich in der Schlussphase ein deutliches Übergewicht für den FCM, der sich in der 63. und 67. Minute durch zwei weitere Tore von Luisa Jackisch belohnen und so die wichtigen drei Punkte einfahren konnte.

Alle Spielerinnen zeigten in der zweiten Halbzeit eine starke Leistung, aber auch den jungen Mädels von der SVG ist großer Respekt zu zollen.

Mit dem Auswärtssieg rangiert man nun 2 Punkte hinter dem RSV Göttingen auf Platz 3 und hat am kommenden Samstag vor heimischer Kulisse die Chance, mit einem Sieg gegen die Göttingerinnen selbst auf den zweiten Rang zu klettern.

Anstoß ist um 14.45 Uhr auf dem Sportplatz in Hattorf.

Für den FC Merkur spielten:

Johanna Gropengießer, Tabea Wode (1 Tor), Mary-Ann Schönberg, Luca Weber, Lina Zucker, Lisanne Harenberg (1), Luisa Jackisch (3), Jente Habel, Aylin Ceren Dindar, Jolina Timm und Remy Scheers.

Dänische Gastfreundschaft genossen

C-Juniorinnen des FC Merkur Hattorf verbrachten das Himmelfahrtswochenende im dänischen Silkeborg

Am Himmelfahrtstag, den 10. Mai, traten die 13 Spielerinnen und 3 Betreuer per Bahn, sowie 7 Eltern und 2 Geschwisterkinder im PKW die Reise nach Silkeborg an. Die Bahnfahrt verlief reibungslos, sodass man sich pünktlich um 16.30 Uhr am Bahnhof in Silkeborg wieder traf.

Mit dem Betreten der Sportanlage im Silkeborger Stadtteil Gødvad merkte jeder bereits, dass hier etwas ganz Großes auf ihn wartete. Aufgebaut war bereits ein riesiges Festzelt, es lief gute Musik und man wurde herzlichst begrüßt. Besonders freute sich Coach Mario Harenberg, den Turnierorganisator Benny Egholm Sørensen wiederzusehen. Benny war im vergangenen Jahr mit zwei Teams des Gødvad IF beim Pfingstcup in Hattorf zu Gast und hatte den FCM zum Gegenbesuch eingeladen.

Untergebracht waren die Teams und die Betreuer aller Vereine in den Klassenräumen der benachbarten Schule. Auch die Kinder, die in Gødvad wohnten, schliefen das Turnier über in der Schule, sodass ein reger Kontakt zwischen den Teams zustande kam.

Im Klassenraum warteten bereits Willkommensgeschenke auf Spielerinnen und Betreuer. Jeder Teilnehmer bekam neben einem Schuhbeutel und einer Trinkflasche eines der Hauptsponsoren einen hochwertigen Turnier-Hoodie und – besonders praktisch – eine Tube Sonnenmilch.

Diese sollte auch benötigt werden, denn das Wetter meinte es die komplette Zeit über sehr gut!

Der erste Turniertag begann mit dem Einmarsch der über 300 Kinder aus 18 Mannschaften, gefolgt von einer kurzen Begrüßung durch Silkeborgs Vize-Bürgermeister. Ein Shakehands aller Spielerinnen und Trainer machte deutlich, wie ernst es den Organisatoren mit dem FairPlay war. Eine tolle Aktion gleich zu Beginn des Turniers.

Ebenso im Sinne des FairPlay war die Sonderregel, dass bei einem 3-Tore-Rückstand ein weiterer Spieler aufs Feld gestellt werden durfte.

Gegen das U15-Team des Ans IF erkämpfte der FCM nach 1:3 Rückstand noch ein gutes 3:3.

Chancenlos war man im Spiel gegen den baden-württembergischen U15-Bezierksligisten SV Oberndorf und verlor mit 0:4.

Davon ließ man sich aber nicht lange beirren, sammelte Kräfte und schaffte gegen die U14-Hausherrinnen des Gødvad IF 1 erneut ein 3:3 Unentschieden. Man verpasste damit zwar den Sprung in die obere Finalgruppe, war mit dem Abschneiden aber trotzdem nicht unzufrieden.

Abends luden die Veranstalter zum geselligen Beisammensein bei toller Live-Musik ins Festzelt ein.

Am Turniertag 2 warteten in der unteren Finalrunde alle 3 Teams des Gødvad IF auf die Merkurianerinnen. Gegen die 2. Mannschaft der U14 zeigte der FCM im Halbfinale das beste Spiel des Turniers, war von Anfang an wach und siegte deutlich mit 4:0. 4:0 endete auch Merkurs Spiel um Platz 5, allerdings mit dem besseren Ende für die U15 des Gødvad IF.

Sportlich gesehen konnte man mit dem Erreichen eines mittleren Tabellenplatzes zufrieden sein.

Besonders am Finaltag ließ aber auch das Rahmenprogramm nichts an Wünschen offen. Viele Stationen luden ein, sein Können am Ball zu zeigen, erneut gab es Live-Musik im Festzelt. Die Disco, die für den Abend in der angrenzenden Turnhalle geplant war, wurde aufgrund des guten Wetters gestrichen, weil die meisten Teilnehmer es vorzogen, sich im Freien aufzuhalten.

Am Sonntag traten die Merkurianerinnen, ihre Eltern und Betreuer die Heimreise an. Während die Eltern auf dem Rückweg zu spüren bekamen, was es heißt, am verkehrsreichsten Tag des Jahres die A7 von Flensburg bis Hannover zu nutzen, hatten auch die Spielerinnen und Trainer nicht das Glück der Hinfahrt und mussten aufgrund einer Stellwerksstörung eine einstündige Verspätung hinnehmen.

Ein großes Lob an dieser Stelle an alle Spielerinnen, die sich die kompletten 4 Tage über sehr gut betragen und den FC Merkur in Silkeborg vertreten haben. Dem Betreuerteam hat es einen Riesenspaß gemacht!

Ein dickes Dankeschön an den Gødvad IF für die nette Einladung und das hervorragend organisierte Turnier!

Wir haben viele tolle Eindrücke gewonnen, gesehen, wie in Dänemark FairPlay gelebt wird, und was für tolle Turniere man veranstalten kann, wenn man genügend freiwillige Helfer hat.

Erster Auswärtssieg der Saison!

C-Juniorinnen gewinnen in Nesselröden mit 2:1.

Im Spiel des Vierten gegen den Dritten zwischen dem TSV Nesselröden und dem FC Merkur konnten unsere C-Juniorinnen sich durch einen hart erkämpften 2:1 Auswärtssieg etwas Luft in der Kreisligatabelle verschaffen. In einem Spiel auf Augenhöhe neutralisierten sich beide Teams die erste Hälfte gegenseitig. Ein leichtes Übergewicht gab es für die Hattorferinnen, die aber nicht zwingend genug vor das Tor der Eichsfelderinnen kamen.

So endete die erste Halbzeit mit 0:0.

In der Halbzeit fasste das Team den Entschluss, etwas mutiger und mit offensiveren Mittelfeld zu starten, gleichzeitig aber auf die Konterstärke der Hausherrinnen gefasst zu sein.

Die Rechnung ging auf: Luca, die noch im ersten Spiel der Rückrunde trotz toller Bemühungen erfolglos geblieben war, traf in der 41. Minute zum 0:1. Nur eine Minute später bekamen die Zuschauer den schönsten Spielzug des Spiels zu sehen. Nach tollem Zusammenspiel zwischen Aylin, Jente und Luisa, die sich sehenswert über außen durchsetzte, bis zur Grundlinie ging und den Ball in den Rücken der Abwehr querlegte, traf erneut Luca per Direktabnahme.

Wer nun aber dachte, es sei die Entscheidung gefallen, irrte sich. Postwendend erzielte Nesselröden den Anschlusstreffer.

Die letzten 20 Minuten über entwickelte sich ein sehr intensives aber keineswegs unfaires Spiel mit Chancen auf beiden Seiten.

Merkurs Abwehr um Jolina und Emely hatte immer mehr Mühe. Letztlich aber reichte es mit gemeinsamer Anstrengung, den Vorsprung über die Zeit zu bringen.

Somit setzt sich der FC Merkur in der Tabelle mit 5 Punkten Vorsprung auf Platz 3 fest. Bei einem optimalen Saisonverlauf könnte auch der Vizemeistertitel noch erreichbar sein. Dies wird allerdings ein schweres Unterfangen, denn als nächstes sind die Tabellenführer vom MTV Markoldendorf zu Gast. Anstoß ist am 3. Mai um 18.00 Uhr auf dem Sportplatz in Pöhlde.

Für den FCM spielten:

Lina Zucker, Jolina Timm, Emely Weidenbecher, Tabea Wode, Jente Habel, Lisanne Harenberg, Luca Weber (2 Tore), Johanna Gropengießer, Tayra Dorn, Aylin Dindar und Luisa Jackisch

Erfolgreich in die Rückrunde gestartet

Pöhlde ist ein gutes Pflaster für Merkurs C-Juniorinnen

Bei bestem Wetter und angenehmen Temperaturen starteten die C-Juniorinnen heute in Pöhlde in die Rückserie. Zu Gast war der SCW Göttingen, der das Hinspiel mit 1:6 gewonnen hatte.

Auf Wiedergutmachung gesonnen, begannen die Hattorferinnen druckvoll nach vorne, hatten aber ihre Mühen mit den gefährlichen Gäste-Kontern. In den ersten 5 Minuten konnte man von Glück sagen, dass man nicht gleich einem Rückstand hinterher lief, denn es krachte gleich dreimal am Aluminium des Merkur-Kastens.

In der 8. Minute belohnte Luisa Jackisch aber die Offensivbemühungen des FCM nach sehenswerter Einzelleistung mit dem 1:0. Mit der Führung im Rücken und leicht verunsicherten Göttingerinnen erarbeiteten sich die Hausherrinnen in der Folgezeit ein immer größeres Chancenplus und konnten nun auch ein gutes Kombinationsspiel zeigen. Durch einen Doppelpack durch Emely Weidenbecher (19./28.) gingen die Hattorferinnen noch vor der Halbzeit mit 3:0 in Führung. 

Nach der Pause verlief das Spiel wieder absolut auf Augenhöhe. Beide Mannschaften kämpften um Ballbesitz und verhinderten das Aufbauspiel der Gegnerinnen. Chancen gab es nicht mehr so viele zu sehen, wie noch in der 1. Hälfte. Nach dem Anschlusstreffer der Göttingerinnen (62.) kam noch einmal Spannung auf. Die Gäste wurden nun vor dem Merkur-Tor wieder zwingender und erzielten quasi mit dem Schlusspfiff noch den Anschlusstreffer zum 3:2 (71.).

Alles in allem ein knapper, aber nicht unverdienter Heimsieg der Merkurianerinnen, die eine sehr ausgeglichene und geschlossene Mannschaftsleistung zeigten.

Der FCM klettert durch den Sieg auf Platz 3 der Kreisligatabelle und hat mit einem Auswärtssieg beim TSV Nesselröden am 19. April die Möglichkeit, diesen 3. Rang nach hinten abzusichern.

Für den FCM spielten:

Lina Zucker, Jolina Timm, Tabea Wode, Aylin Dindar, Jente Habel, Lisanne Harenberg (C), Luca Weber, Gill Albrecht, Tayra Dorn, Emely Weidenbecher (2 Tore) und Luisa Jackisch (1).

Merkur mit erfolgreichen Turnierteilnahmen am Wochenende

Sowohl die G- und F-Junioren als auch die C-Juniorinnen mit vorderen Platzierungen.

Die F-Junioren traten beim Turnier des FC Grone in Göttingen an.

Die Gruppenphase überstanden die jungen Merkurianer mit weißer Weste:

Gegen die JSG HarzTor 2 gelang ein 3:0-Erfolg, die SVG Göttingen 1 bezwang man mit 3:1 und auch gegen den SC Hainberg 2 gaben sich die Jungs von Jana Schirmer und Markus Thiel beim knappen 1:0-Sieg keine Blöße.

Somit erreichte man das Halbfinale und traf hier auf die JSG Dreiflüssestadt. Es entwickelte sich ein Spiel auf hohem Niveau mit Chancen auf beiden Seiten. Doch während der 10-minütigen Spielzeit fielen keine Tore, und es kam zum Siebenmeterschießen. Hier behielten die Hattofer die besseren Nerven und zogen mit 2:0 n.E. ins Finale ein.

Im Endspiel gegen die SVG Göttingen 2 bekamen die Zuschauer erneut ein ereignisreiches Spiel mit Chancen auf beiden Seiten zu sehen. Spielerisch lagen die Vorteile knapp auf Seiten der Hattorfer, aber ein überragend aufgelegter Torwart der SVG parierte alles, was auf sein Tor kam. So folgte auch hier die Entscheidung im Siebenmeterschießen – diesmal mit dem besseren Ende für die Göttinger (2:1 n.E.).

Alles in allem waren sowohl die Mannschaft als auch das Trainerteam Schirmer / Thiel zurecht stolz auf eine tolle Turnierleistung!

Für den FC Merkur Hattorf spielten:

Henri Bagge, Marlo Böcker, Finn Kwast, Olaf Webel, Sahin Turan, Tammo und Matti Kordilla sowie Jonas Schöbel.

 

Die G-Junioren wurden mit ihrer sehr jungen Mannschaft Dritter beim Turnier in Duderstadt.

Die vom Trainergespann Grobecker / Grobecker betreuten Merkurianer mussten sich in den ersten beiden Partien dem JFV Eichsfeld und dem SC Hainberg jeweils knapp mit 0:1 geschlagen geben. Ein erster positiver Trend zeichnete sich beim 0:0 gegen den SC Eichsfeld 1 ab und wurde mit dem ersten Sieg beim 2:0 gegen den SC Eichsfeld 2 bestätigt. Beide Treffer erzielte Robin Küke.

Für den FC Merkur Hattorf spielten: Joel Tiehle, Joel Engler, Arthur Webel, Mata Wehmeyer, Robin Küke (2 Tore), Arjen Simic, Jonas Sommer, Tristan, Hannes Deperade, Lasse Eichhorn und Kilian Tschörtner.

 

Die C-Juniorinnen beendeten ihr Turnier in Adelebsen ebenfalls auf Platz 3.

Gewinnen konnten die von H.-J. Renner betreuten Mädchen die Partien gegen den VfV Oberode (1:0, Harenberg), den FC Lindenberg Adelebsen 2 (1:0; Eigentor nach Ecke) und die JSG Weser-Schwülme (2:0, 2x Jackisch). Nach zwei Remis gegen die JSG Hardegsen (1:1, Jackisch) und den FC Lindeberg Adelebsen 1 (0:0) sowie einer Niederlage gegen die JSG Sösetal (0:2) erreichte man in einem sehr ausgeglichenen Teilnehmerfeld einen ordentlichen dritten Rang.

Für den FC Merkur Hattorf spielten:

Johanna Gropengießer, Jolina Timm, Lisanne Harenberg (1 Tor), Jente Habel, Luca Weber, Emely Weidenbecher und Luisa Jackisch (3 Tore).

G-Jugend und C-Juniorinnen scheitern in der Zwischenrunde der HKM

Am Wochenende standen die Zwischenrunden der Hallenkreismeisterschaften an. Der FC Merkur hatte mit seinen G-Junioren und den C-Juniorinnen die 2. Runde erreicht und scheiterte jeweils knapp.

Am Sonntag bestritten die C-Juniorinnen ihr Turnier und schieden mit zwei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen als Gruppenvierter aus.

Gegen den SC HarzTor (1:0) und den VfV Oberode (2:0) gelangen gleich zu Beginn zwei Siege, die zuversichtlich stimmten. Im dritten Spiel jedoch setzte es gegen den SC Hainberg eine 1:4 Niederlage, die bei den Mädchen Spuren hinterließ. Zwar konnte man gegen den RSV Göttingen im vierten Spiel ein sehr achtbares 0:0 einfahren und brauchte im entscheidenden Spiel gegen die JSG Sösetal/Windhausen nur ein Unentschieden – letztlich aber verlor man dieses Spiel durch zwei Gegentore kurz vor Schluss mit 2:0. Nachdem man in den drei Jahren zuvor immer Gast im Finale der letzten 6 Mannschaften war, war dies für die Merkurianerinnen eine schmerzende Erfahrung. Nun heißt es „abhaken“ und nach vorne schauen. Unser Glückwunsch geht an die drei Finalisten, denen wir für die Endrunde viel Erfolg wünschen.

Am Samstag trat die G Jugend zur Zwischenrunde in Göttingen an.
Nachdem sich die Mannschaft in der Vorrunde ungeschlagen qualifizieren konnte, musste der zweite Platz bei der Zwischenrunde erreicht werden, um das Ticket für die Endrunde zu lösen.
Dass dies als einziger Dorfverein unter lauter Spielgemeinschaften und Jugendfördervereinen nicht leicht werden würde, war vorherzusehen.

Im ersten Spiel gegen den JFV Göttingen West wurde dem Merkur-Nachwuchs gleich alles abverlangt. Nach offenem Schlagabtausch trennte man sich verdient mit 0:0.

 

Im zweiten Spiel traf man mit der JSG Dreiflüssestadt auf den Turnierfavoriten, der die ersten Begegnungen bereits ohne Gegentor im hohen einstelligen Bereich für sich entscheiden konnte.

In diesem Spiel wuchsen die Merkurianer förmlich über sich hinaus, mussten zwar früh das 0:1 hinnehmen, gestalteten aber danach weiterhin ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten .
Merkur-Keeper Joel Thiele hielt mit grandiosen Paraden das Spiel offen.
Kurz vor Schluss, nachdem die Jungs auf den Ausgleich drückten, konterte die JSG noch einmal und das Spiel ging mit 0:2 verloren. „Das war eindeutig trotz der Niederlage die beste Saisonleistung, die unsere Jungs gezeigt haben“, zeigte sich G-Jugend-Coach Frank Grobecker stolz.
Auch von den Trainern der anderen Mannschaften gab es so manchen Schulterklopfer für die gezeigte Leistung der Mannschaft und für Torhüter Joel Thiele .
Im drittem Spiel gegen die JSG Hoher Hagen 1 musste nun ein Sieg gelingen, wenn man um die beiden Qualifikationsplätze noch mit reden wollte.
Bei der Teambesprechung zeigten sich Spieler und Trainerteam sehr konzentriert .

 

So verlief auch das Spiel: Merkur drückte von Beginn an auf das gegnerische Tor. Jonas Sommer schnürte einen Doppelpack und stellte somit die 2:0-Führung für den FCM her.

Bis kurz vor Schluss konnte man dieses Polster sichern, dann gelang der JSG der Anschlusstreffer zum 2:1. Die nun verunsicherten Hattorfer ließen 30 Sekunden noch eine weitere Chance zu und kassierten den unglücklichen Ausgleich. Nun hingen bei Spielern und Trainergespann die Köpfe tief. „Meine Wechsel in der Schlussphase haben die Mannschaft leider aus dem Rhythmus gebracht, dadurch haben wir das Spiel noch aus der Hand gegeben“, resümierte Merkur-Coach Grobecker.

Und tatsächlich war es dieses Unentschieden, das das Aus für die Hattorfer bedeutete, denn die verbleibenden zwei Partien gegen den SC Eichsfeld (1:0, Robin Küke) und die JSG Freiheit / Petershütte (2:0, Sommer / Küke) gingen wieder an den FC Merkur. Bei einem Sieg gegen die JSG Hoher Hagen 1 wären die Merkurianer damit punktgleich mit dem Zweiten gewesen und hätten die bessere Tordifferenz aufweisen können. SCHADE!

Dennoch sprechen wir unseren Jungs (und Mädels) an dieser Stelle ein Riesenkompliment für die tollen gezeigten Leistungen sowohl in der Vorrunde als auch in der Zwischenrunde aus! Ihr habt den FC Merkur zwischen all den großen Vereinen mehr als würdig vertreten! Das sahen übrigens auch die Ausrichter der Turniers so, die Keeper Joel Thiele nochmals namentlich erwähnten und lobten und für alle Mannschaften eine Tüte Süßigkeiten bereit hielten – vielen Dank dafür an dieser Stelle, das ist nicht selbstverständlich, kam aber bei den Kindern sehr gut an!

Die Zwischenrunde für den FCM bestritten:

Joel Thiele (TW),Robin Küke, Lasse Eichhorn, Kilian Tschörtner, Arthur Webel, Jonas Sommer, Arjen Simic, Hannes Deperade und Connor Grobecker

C-Juniorinnen bei HKM mit weißer Weste

Gelungener Einstieg in die Hallenkreismeisterschaft

Die C-Juniorinnen des FC Merkur haben am Wochenende die Zwischenrunde der HKM erreicht.

Bei 12 Punkten aus 4 Spielen blieben die von Joshua Renner und Cosima Hahn betreuten Merkurianerinnen dabei ohne Gegentor.

Gegen die JSG Gleichen-Groß Schneen tat man sich dabei zunächst sehr schwer. Zwar erarbeitete man sich ein großes Chancenplus, konnte aber erst 30 Sekunden vor der Schlusssirene durch Luisa Jackisch den Siegtreffer erzielen.

Deutlich besser lief es im zweiten Spiel gegen den RSV Göttingen II. Hier ging man bereits früh in Führung und siegte am Ende mit 3:0 durch Tore von Luca Weber(2) und Luisa Jackisch.

Beide Hattorfer Stürmerinnen konnten sich auch in Spiel 3 in die Torschützenliste eintragen. Gegen die Hausherrinnen des SC HarzTor sprang dabei ein 2:0-Sieg heraus, mit dem die Merkurianerinnen die Zwischenrunde bereits erreicht hatten.

Nichts desto trotz gab man auch im letzten Spiel noch einmal Vollgas, da der Kampf um die weiteren Zwischenrundenplätze noch in vollem Gange war. So besiegte man auch die JFG Weser-Schwülme mit 3:0, wieder durch drei Tore des Gespanns Jackisch (2) – Weber.

Für den FC Merkur Hattorf spielten:

Lina Zucker, Aylin Dindar, Jente Habel, Lisanne Harenberg, Mary-Ann Schönberg, Luca Weber (4 Tore) und Luisa Jackisch (5)

 

C-Juniorinnen zuhause eine Bank!

Merkur schlägt den SC HarzTor mit 6:0 und ist bis morgen Tabellenzweiter!

 

Dritter Sieg im dritten Heimspiel, in jedem Spiel 6 Tore geschossen und maximal 2 kassiert – die Heimbilanz der jungen Hattorferinnen liest sich mehr als ordentlich.

Im letzten Spiel auf dem Hattorfer Sportplatz wurde gegen den SC HarzTor ein deutliches 6:0 eingefahren.

So deutlich wie das Ergebnis es vermuten lässt, war der Unterschied zwischen den beiden Teams jedoch nicht. So dauerte es bis zur 22. Minute bis der FCM durch ein unglückliches Eigentor der Mädels aus Bad Lauterberg und Umgebung in Führung ging. Es bot sich den Zuschauern die komplette erste Halbzeit über ein ausgeglichenes, schnelles und abwechslungsreiches Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Merkurs Abwehr um Jolina Timm und Mary-Ann Schönberg, sowie Torfrau Lina Zucker vereitelten in feinster Regelmäßigkeit die schnellen Gegenstöße der Gäste.

Ein Übergewicht konnte Merkur immer dann für sich erlangen, wenn man spielerische Elemente brachte. So fiel das 2:0 nach schöner Zusammenarbeit von Lisanne Harenberg und Luisa Jackisch, die mit einem Distanzschuss die gegnerische Torfrau prüfte, im Nachschuss durch Luca Weber (34.). Ein psychologisch günstiger Zeitpunkt, um die Führung auszubauen.

Nach der Halbzeit bemühten sich die Gäste, den Spielstand zu verkürzen, fanden aber gegen die Hattorfer Abwehr und auch das defensive Mittelfeld, in dem Tabea Wode Lisanne Harenberg ersetzte, kein probates Mittel. Die Entscheidung fiel mit Luisa Jackischs Treffer zum 3:0 (60.). Nun ließ man auf Seiten des SC HarzTor doch etwas die Köpfe hängen und schrieb das Spiel ab.

Die verminderte Gegenwehr nutzte der FCM durch drei weitere Treffer in den letzten 3 Minuten durch Luisa Jackisch (70.) und Luca Weber (69./70.+1).

Alles in allem ein verdienter Heimsieg und der Lohn für eine durchgehend gute, konzentrierte Mannschaftsleistung, mit dem Merkur nun auf den zweiten Platz in der Kreisliga klettert.

Für den FCM geht es am kommenden Dienstag zum schweren Auswärtsspiel beim RSV. Mit einer ähnlich starken Leistung könnte allerdings auch dort etwas zu holen sein.

 

Heute spielten für den FC Merkur:

Lina Zucker, Tabea Wode, Mary-Ann Schönberg, Luca Weber, Johanna Gropengießer, Lisanne Harenberg, Emely Weidenbecher (C), Luisa Jackisch, Jente Habel und Jolina Timm.

C-Juniorinnen mit bärenstarkem Auftritt unter Flutlicht!

Merkur schlägt den TSV Nesselröden mit 6:1

Im Mittwochabendspiel unter Flutlicht konnten die C-Juniorinnen trotz der späten Anstoßzeit einmal zeigen, zu was sie bei voller Konzentration in der Lage sind. Gegen körperlich überlegene Gäste, besonders gegen die sprintstarken TSV-Stürmerinnen, half nur schnelles Umschalten nach Ballverlust, das wussten die Merkurianerinnen, die bereits in der Saisonvorbereitung gegen Nesselröden getestet hatten (0:1) und die Qualitäten der Eichsfelderinnen auch aus dem ersten Aufeinandertreffen kannten, das nach 20 Minuten beim Stand von 2:2 wegen Gewitters abgebrochen werden musste.

Die taktische Marschroute setzten die Hattorferinnen von Beginn an gut um und gestalteten die erste Viertelstunde ausgeglichen. Es ergaben sich Chancen auf beiden Seiten. Die erste, die daraus Profit schlagen konnte, war Lisanne Harenberg die den FCM mit 1:0 in Führung brachte (17.).  Nahezu postwendend (21.) folgte der Ausgleich für die Gäste, die nach einer Ecke mit einem Distanzschuss den Winkel des Merkur-Kastens trafen. Aber die erneute Merkur-Führung ließ nicht lange auf sich warten. Luisa Jackisch traf nach toller Einzelleistung zum 2:1 (25.). Noch immer verlief das Spiel recht ausgeglichen, jetzt aber mit leichten Vorteilen für die Gastgeberinnen, die durch Emely Weidenbecher kurz vor der Halbzeit zum wichtigen 3:1 erhöhen konnten (30.).

Bei diesem Halbzeitstand war zu erwarten, dass der TSV nach der Pause noch einmal alles daran setzen würde, zu verkürzen. Auch darauf stellten sich die Merkurianerinnen hervorragend ein und arbeiteten mit dem kompletten Mittelfeld mit nach hinten. Vorne sorgte Luisa immer wieder für Entlastung. Nachdem bei den Nesselrödenerinnen langsam die Kräfte schwanden, gelang es Merkur immer mehr, auch spielerische Lösungen zu finden und mit gutem Aufbauspiel von Remy Scheers und Tabea Wode Druck nach vorne zu machen. Eine Flanke von Luisa verwertete Luca Weber zum 4:1 (40.). Als kurz darauf Luisa mit ihrem zweiten Treffer auf 5:1 erhöhte (43.), war das Spiel entschieden. Hinten ließen Jolina Timm und Aylin Dindar nichts mehr anbrennen, und vorne erzielte Jente Habel in ihrem ersten Einsatz für den FC Merkur mit ihrem ersten Treffer den 6:1 Endstand (56.).

Eine durch die Bank souveräne, taktisch und vor allem kämpferisch gute Leistung, die den FCM auf Platz 3 der Kreisliga klettern lässt!

Für den FC Merkur Hattorf spielten:

Lina Zucker, Jolina Timm, Aylin Dindar, Tabea Wode, Remy Scheers, Jente Habel (1 Tor), Lisanne Harenberg (1), Luisa Jackisch (2), Luca Weber (1) und Emely Weidenbecher (1).